Computer

 

Weder der Computer noch das Internet sind heute aus unserem Alltag wegzudenken. Gegner der Medienbildung in der Grundschule sprechen von einer Vernachlässigung der Kulturtechniken "Lesen, Rechnen, Schreiben". Wir wollen an dieser Stelle einige Argumente ins Feld führen, die aufzeigen, dass der Computer den Erwerb dieser Kulturtechniken dagegen sogar unterstützt.

  • Texte am PC zu verfassen soll handschriftliche Texte nicht ersetzen, sondern als ergänzendes Angebot verstanden werden.
  • Kinder, die Probleme mit der Feinmotorik haben, können "endlich" Erfolgserlebnisse erfahren.
  • Rechtschreibübungen am PC wirken motivierender auf Grundschülerinnen und -schüler als gedruckte. Rechtschreibhilfen der Schreibprogramme bieten verschiedene Möglichkeiten an, die wiederum Lesekompetenz und Sprachverständnis fördern.
  • Mit Chancen und Gefahren des schriftlichen Austausches im Internet sollte rechtzeitig bekannt gemacht werden und Auswirkungen von Cyber-Mobbing so früh wie möglich thematisiert werden, um Missbrauch zu vermeiden. Im häuslichen Umfeld verfügen mittlerweile fast alle Grundschüler über Internetzugang.
  • Internetrecherche fördert die Lesekompetenz. Sachinformationen werden mit Hilfe von Kindersuchmaschinen ermittelt.
  • Das selbständige Suchen und Finden von Informationen fördert die Motivation der Grundschüler. Kindersuchmaschinen sind grundschulgerecht konzipiert.
  • Das Anlegen, Speichern und Sortieren von persönlichen Ordnern erfordert und schult logisches Denken, Erkennen von Strukturen und die Entwicklung von Strategien der Problemlösung.

Seit dem Schuljahr 2012/13 stehen unseren Schülern 8 PCs zur Verfügung.